Wir steigern das Branchensozialprodukt

Plattenfirmen kranken ja an dem Problem, dass es nur noch wenig Platten gibt. Dieses dusselige Internet hat alles kaputt gemacht, was die Kompaktkassette schon ins Wanken gespult hat.
Es gibt aber auch Zeichen und Wunder und Trent Reznor. Der hat sich irgendwann gesagt: „Ach, wisst ihr was. Ich mach auch so weiter. Danke“ – und schwupps hat er seine Musik auf neuen Wegen vermarktet. Für Leute mit langem Atem – hier ein Video dazu:

Bei der ganzen Geschichte gibt es allerdings ein Problem: um das so zu machen, wie Herr Nine Inch Nails, muss man auch Fans haben. Aber auch dazu gibt es Ideen. Die suche ich noch – und schreibe sie bald hier auf.

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2 Antworten

  1. Die Idee ist nicht so schwerig. Erstmal gute Muecke, dann Twitter, Facebook, Myspace bzw. Pitchfork. Dann mp3s verticken. Dann touren.

    Geld selber in der eigenen Tasche statt der Tasche von Universal oder Sony stecken.

    • Gute Songs sind ja schon mal ein Anfang:-)

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