Endlich ein Star!

19. März 2009 - Eine Antwort

Das Musikmagazin Myoon.com schreibt über den Deutschpopjungen:

http://blog.myoon.com/2009/03/19/what-is-deutschpopjunge/

Außerdem gibt es eine Rezension zu “Wissen ist Ohnmacht” bei Jamendo.

So – JETZT MUSS ICH ABER ECHT MAL GAS GEBEN! HILFE!

Und dieser Mac wird ein geiler sein

13. März 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Auf der Suche nach Ideen für mein Video zu “Wissen ist Ohnmacht” stolpere ich immer wieder über sehr brilliante Sachen.  Das Mac-Video der Band The Bird And The Bee ist so ein Fall. Eine herrliche Marketingidee von der alle Parteien profitieren: die Band und natürlich Apple. Das Video ist schon was älter – aber weil es so schön ist, hier nochmal.

Tube´n´Funk

12. März 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Eine von vielen hervorragenden Youtube-Mixes bei THRU YOU – gefunden dank @ibo bei Twitter. Ich will sowas auch! Lasst mal knacken!

32 Songs – 8 Minuten

12. März 2009 - Eine Antwort

Ja, das ist doch mal ein Musikvideo. Kommt sowas machen wir auch – hier klicken.

Und das Video brennt!

6. März 2009 - Eine Antwort

Ein Song braucht ein Video. Und dieser Song erst recht:

Das ist mein Song “Wissen ist Ohnmacht” – und das Video drehe ich mit Dir! Alles was Du brauchst ist eine Webcam oder einen Camcorder. Und dann: Kamera an – Vollplayback! Das könnte am Ende so aussehen:

Der einzige Unterschied – die Musik. Also: lass Dich aus, mach was Du willst – Film Dich nur dabei!

Und so einfach geht´s:

1. Lad Dir meinen Song “Wissen ist Ohnmacht” kostenlos runter. Hier.
2. Werde mein Freund bei Skype. User: deutschpopjunge
3. Alles weitere erfährst Du dann von mir.

Du hast Ahnung und willst alleine was machen? Super! Schick Deinen Film an: info@deutschpopjunge.de

Das Video wird im Internet veröffentlicht und erscheint unter CC-Lizenz.

Du hast Fragen? – Einfach einen Kommentar schreiben – oder Mailen.

Wissen ist Ohnmacht!

5. März 2009 - 14 Antworten

Ein kostenloser Song von mir – für Dich! Wissen ist Ohnmacht! Es geht darum, dass wir alle eh nix raffen.

Lad Dir den Song runter – spiel ihn Allen vor! Erzähl von mir!
Wow! So wenig Worte und doch soviele Ausrufezeichen!!!!!! Toll!!

Song erscheint hier unter CC-Lizenz. Siehe hier.

Mein Freund der Traum ist tot

3. März 2009 - Hinterlasse eine Antwort

Ich hab mir das alles so unglaublich einfach vorgstellt. Aber nix da. Mal eben so nebenher ne EP auf die Beine zu stellen, ist garnicht so einfach. Verdammter Anspruch. Und: ein Musikkollege mit dem ich eigentlich an den Songs weiterarbeiten wollte, durchlebt just eine Phase des Weltschmerzes. Also – ich machs kurz – bald kommt ein Song hier hin. Und das wars erstmal. Der Rest entwickelt sich…

Noch 100 Meter bis zur Wand

26. Februar 2009 - Eine Antwort

Bei meinen endlosen Debatten zum Thema “Wie soll der Deutschpopjunge klingen” kam ganz oft das Wort “Referenz”. Also so in der Art: “Gibt es ne Band, von der Du die Produktion gut findest? Gib mir mal ne Referenz”
Ich habe die vage, äußerst zarte Vermutung, wer die Referenzband für die Band Luxuslärm gewesen sein könnte – also eventuell. Hier ein Radiohit von Juli – äh – Luxuslärm.

Natürlich ist gut kopiert immer noch besser, als schlecht selber gemacht – und über künstlerischen Anspruch müssen wir uns nicht unterhalten, wenn es darum geht, Geld zu verdienen. Ich finde sogar, dass so ein Produkt wie Luxuslärm unter´m Strich recht mutig ist: schließlich gibt es ja schon Juli und Silbermond. Offenbar war der Markt da nicht übersättigt.  Gut gemacht.

Herzlichst,

Ihr Herbert Naidoo-Ich-Und-Ärzte-Grönehagen

Und: Danke an den Twitterer galloneb für einen freundlichen Hinweis.

Ich habe einen Schatz gefunden – Die Popformel

26. Februar 2009 - 5 Antworten

Viele Musiker glühen, wenn man sich mit ihnen über das unterhält was da so alles in den Charts ist. Aktuelles Beispiel: Mando Diao mit Dance with Somebody

Mando Diao sagen selber, “Dance With Somebody” ist die simpelste Nummer, die sie je geschrieben hätten. Und: der Song ist gleichzeitig ihr größter kommerzieller Erfolg. Für manchen Musiker ein Grund für einen Gehirnlappenabriss. Aber – ich fühle mich bestätigt in meiner kleinen, nicht-verifizierten und ernüchternden Poptheorie. Die Formel:

Kommerzieller Erfolg ist 50 Prozent Wille, 45 Prozent Vermarktung, 3 Prozent Technik und 2 Prozent Kunst.

So. Jetzt bin ich unbeliebt. Und: Ich mag Dance With Somebody sehr, wegen seiner Einfachheit.

Wir steigern das Branchensozialprodukt

25. Februar 2009 - 2 Antworten

Plattenfirmen kranken ja an dem Problem, dass es nur noch wenig Platten gibt. Dieses dusselige Internet hat alles kaputt gemacht, was die Kompaktkassette schon ins Wanken gespult hat.
Es gibt aber auch Zeichen und Wunder und Trent Reznor. Der hat sich irgendwann gesagt: “Ach, wisst ihr was. Ich mach auch so weiter. Danke” – und schwupps hat er seine Musik auf neuen Wegen vermarktet. Für Leute mit langem Atem – hier ein Video dazu:

Bei der ganzen Geschichte gibt es allerdings ein Problem: um das so zu machen, wie Herr Nine Inch Nails, muss man auch Fans haben. Aber auch dazu gibt es Ideen. Die suche ich noch – und schreibe sie bald hier auf.